Ernährung als Antwort

Die Person hinter „Eat to Focus“

Hallo, ich bin Alina.

Hallo, ich bin Alina.

Was ich über ADHS und Ernährung gerne früher gewusst hätte.

Meine ADHS-Diagnose bekam ich erst mit 35. Viele Jahre habe ich funktioniert, Leistung gebracht und mich gleichzeitig gefragt, warum scheinbar einfache Dinge so viel Energie kosten. Die grössten Antworten fand ich nicht nur in der Diagnostik, sondern auch beim Thema Ernährung. Genau daraus ist Eat to Focus entstanden.

Alina

Gründerin von „Eat to Focus“

mit 35 Jahren

ADHS-Diagnose als erwachsene Frau

Köchin

Ausbildung in der gehobenen Hotellerie und Gastronomie

ADHS Coach

Zertifiziert mit Fokus auf Frauen und Alltag

6 Jahre

Lola's Kitchen gegründet & aufgebaut

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Der Weg zur Diagnose

Jahrelang dachte ich, ich müsste mich einfach mehr anstrengen

Rückblickend gab es viele Hinweise. Ich war voller Ideen, voller Energie und konnte mich stundenlang in Themen vertiefen, die mich interessierten. Gleichzeitig waren andere Dinge unglaublich schwer. In meinen Lieblingsfächern war ich gut, in anderen miserabel. Ich war oft zu spät, vergass Termine oder verlor mich in Details, während andere scheinbar mühelos durch ihren Alltag gingen.

Nach aussen hat vieles funktioniert. Ich habe Karriere gemacht, Unternehmen aufgebaut und Verantwortung übernommen. Innerlich hatte ich jedoch oft das Gefühl, ständig gegen mich selbst zu arbeiten. Warum kosteten mich scheinbar einfache Dinge so viel Energie?

Mit 35 erhielt ich schliesslich die Diagnose ADHS. Kein Schock. Eher Erleichterung. Zum ersten Mal ergaben viele Dinge Sinn. Die Diagnose war nicht das Ende meiner Suche. Sie war der Anfang davon.

Heute weiss ich: Mit mir war nie etwas falsch. Ich habe nur lange versucht, nach Regeln zu leben, die nicht zu mir passen.

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Ernährung als Antwort

Die Suche nach Antworten führte mich zur Ernährung

Nach meiner Diagnose begann die eigentliche Suche erst. Ich wollte verstehen, warum mein Alltag an manchen Tagen leicht war und an anderen plötzlich unglaublich anstrengend wurde.

Je mehr ich mich mit ADHS beschäftigte, desto häufiger stiess ich auf Themen wie Blutzucker, Hungerwahrnehmung, Protein, Energieversorgung und Nährstoffe. Ich las Studien, sprach mit Fachpersonen, tauschte mich mit anderen Betroffenen aus und begann, Muster in meinem eigenen Alltag zu erkennen. Wann hatte ich Fokus? Warum vergass ich zu essen? Weshalb war ich an manchen Tagen energiegeladen und an anderen komplett erschöpft?

Mit der Zeit wurde mir klar: Viele Frauen wissen längst, was gesund wäre. Die eigentliche Herausforderung liegt oft darin, dieses Wissen in einen Alltag zu übersetzen, der mit ADHS funktioniert.

Ich suchte keine perfekte Ernährung. Ich suchte einen Alltag, der leichter funktioniert.

Also begann ich, mich intensiver mit ADHS, Gehirn, Dopamin, Energie, Nährstoffen und Zyklus zu beschäftigen. Nicht aus dem Wunsch heraus, ADHS „wegzuessen". Sondern weil ich verstehen wollte, welche Rahmenbedingungen mein Gehirn braucht, damit ich mich stabiler, klarer und weniger ausgeliefert fühle.

Was mir dabei klar wurde

Viele Frauen mit ADHS wissen längst, was gesund wäre. Die Herausforderung liegt nicht im Wissen, sondern darin, ein System zu entwickeln, das auch an stressigen Tagen funktioniert

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Mein Background

Essen war lange mein Beruf. Heute verstehe ich es anders.

Ich habe in der Hotellerie und Gastronomie gelernt, später BWL mit Marketing Schwerpunkt studiert und 2017 Lola's Kitchen gegründet. Dort habe ich Produkte entwickelt, Kundinnen verstanden, Social Media aufgebaut — und gelernt, wie stark Essen mit Vertrauen, Alltag, Emotion und Identität verbunden ist.

Lola's Kitchen war glutenfrei, laktosefrei und zuckerreduziert — nicht als Produktidee, sondern als Antwort auf echte Bedürfnisse.

Der Konkurs von Lola's Kitchen war ein Wendepunkt — aber nicht das Ende meiner Erfahrung. Heute fliesst diese Geschichte anders weiter: nicht als Lola 2.0, sondern als neue Personal Brand mit einem klareren Thema.

Was ich damals aufgebaut habe — Food, Community, Marke — brauche ich heute persönlicher: um Frauen mit ADHS zu helfen, Essen nicht als weiteren Druckpunkt, sondern als möglichen Stabilitätsanker zu sehen.

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Warum genau ADHS & Ernährung

Warum ich heute nur noch über dieses eine Thema spreche

Ich bin keine Ärztin, keine Psychologin, keine Therapeutin und keine klassische Ernährungsberaterin. Ich biete keine medizinische Behandlung und kein Heilversprechen. Genau deshalb ist mir eine saubere Abgrenzung wichtig.

Ich spreche über ADHS und Ernährung aus eigener Erfahrung, aus Recherche und aus meinem beruflichen Food-Hintergrund. Und ich mache bewusst nicht alles: keine Sportprogramme, kein Schlaf-Coaching, kein Job-Coaching, keine Therapie. Mein Fokus ist dieses eine Thema — wie Frauen mit ADHS Essen, Energie und Fokus im Alltag besser verbinden.

Für dich, wenn …

Dafür stehe ich

Eigene Erfahrung mit später ADHS- Diagnose

Kochausbildung & Food-Unternehmertum

Recherche zu ADHS, Dopamin & Ernährung

Ein Thema — klar, spitz und alltagstauglich

Nicht für dich …

Das bin ich nicht

Keine Ärztin, Psychologin oder Therapeutin

Keine klassische Ernährungsberaterin

Kein Heilversprechen, keine Diät

Kein Sport-, Schlaf- oder Job-Coaching

Der grösste Hebel liegt nicht im perfekten Plan —sondern in kleinen Systemen, die auch dann funktionieren, wenn das Leben voll, laut und unperfekt ist.

Live-Workshop für Frauen mit ADHS · 90 min

Möchtest du verstehen, warum Essen mit ADHS oft so schwer ist?

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